Archiv der Kategorie: Schülerarbeiten

Bericht über den Spanienaustausch

Von Cara, Rhoda, Malin Jahrgang 9: 
Vom 23.3.- 30.3. 2017 kamen unsere spanischen Austauschschüler aus Barcelona. Wir haben uns alle sehr gefreut, unsere Austauschschüler wiederzusehen und waren gespannt auf die Woche hier. Wir haben viel geplant, um die Woche so interessant wie möglich zu machen. Aktivitäten wie der Dom oder das Miniaturwunderland sollten die Highlights der Woche werden. Zu unserem großen Glück war das Wetter so gut wie lange nicht mehr, was uns noch mehr Möglichkeiten wie Hafenrundfahrten oder Spaziergänge durch die Speicherstadt ermöglicht hat. Am meisten Spaß hatten wir an unseren gemeinsamen Abenden, an denen wir essen oder einmal schwimmen waren. Wir sind sehr traurig, dass unsere gemeinsame Zeit nun vorbei ist. Es ist unglaublich wie eine Woche so schnell vorübergehen kann. Die Erfahrungen waren Erfahrungen, die niemand von uns nicht hätte erleben wollen und wir können den Spanienaustausch nur empfehlen. Man bekommt sonst vielleicht nie wieder so eine großartige Möglichkeit.

Skireise 2017: Schnee, Sonne, Skifahren – Stimmung!

Lam, ein kleines Dorf nahe der tschechischen Grenze. Die Dächer sind weiß gepudert und lange, glitzernde Eiszapfen hängen von jedem Giebel herab. An den Straßenrändern türmen sich große Schneehaufen. Es ist Mitte Januar und dieses Jahr versinken die Häuser in den dicken, weißen Flocken. Normalerweise
würden um diese Zeit des Jahres kaum Besucher in dem
kleinen Örtchen verweilen, welches von weitem aussieht wie
die perfekte Lebkuchenhaus-Winter-Idylle. Normalerweise.

Doch auch dieses Jahr ist die gesamte 10. Stufe des CvOs
hier zu Besuch. 125 Schüler plus 14 Betreuer sind es dieses
Jahr, die am Donnerstagabend mit drei Reisebussen in dem
Dorf ankommen und die ausgestorbenen Straßen wieder mit
Leben füllen. Eine zehn Stunden lange Busfahrt liegt hinter
ihnen. Alle sind ein wenig erschöpft, doch die Vorfreude auf
die kommende Woche ist größer. Was sie hier, in diesem entlegenen Winkel des bayrischen Waldes vorhaben? Skifahren! Denn nur 20min Busfahrt entfernt ist das Skigebiet des Großen Arbers, dem höchsten Berg im Bayrischen Wald. Das CvO fährt schon seit ca. 40 Jahren mit der ganzen 10. Stufe im Januar für 9 Tage in dieses Gebiet auf Skireise. Ein vergleichbares Erlebnis wird so von keiner anderen Hamburger Schule angeboten. Die Schüler wohnen in insgesamt 3 Gasthäusern im Ort mit für Klassenfahrten ungewöhnlich luxuriösen Zimmern. Gefrühstückt wird in jedem Haus für sich, abends jedoch treffen sich alle im Gasthaus „Stöberl“ um gemeinsam zu essen.
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Leitbildentwicklung

Rückblick und Vision

Es war Anfang 2014, ich war Teil des Schulsprecherteams, als ich von der Schulleitung gefragt wurde, ob ich an der Entwicklung eines neuen Leitbildes für das CvO mithelfen wolle. Ich fand die Idee gut und sagte zu, trotz der Vorwarnung, es sei mit einigen Sitzungen verbunden. Nach über einem Jahr Arbeit, mehreren Ganztagskonferenzen und diversen Diskussionen in den Gremien der Schule wurde es nun mit einer klaren Mehrheit abgestimmt und steht auf dieser Website. Einige Fragen zum Leitbild sind jedoch vielleicht manch einem offen geblieben:

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Carl von Ossietzky

Anlässlich der Einschulung der 5. Klassen im Sommer 2016 stellte der Schulleiter Herr Teckentrup den neuen Schülerinnen und Schülern die Aufgabe, sich doch einmal selbst über die Schulzeit Carl von Ossietzkys zu informieren. Eine der neuen Schülerinnen, Annika Roth aus der 5.1, überreichte Herrn Teckentrup das folgende Gedicht, das eine schöne Hommage an den Namensgeber unserer Schule ist:

Carl von Ossietzky

Es war einmal ein Mann,
der dachte immerzu daran:
Freude und Frieden, das ist, wie man helfen kann!
Damit hat er Recht,
doch in der Schule hat er Pech!
Lieber würd‘ er lesen,
statt in der Schule zu verwesen.
Somit beschließt er die Schule zu verlassen
und sich mit Goethe zu befassen.
Er hat seine Prüfung zweimal verhaun,
das muss er sich jetzt nicht mehr anschaun!
Jahre später gewinnt er den Preis,
von Alfred Nobel,
das ist toll,
weil die Kategorie Frieden heißt.
46 Jahre später stirbt der Mann,
was man als Mensch nicht alles leisten kann!

Annika Roth 5.1 im Sommer 2016