Vorlesewettbewerb am CvO

Die vier Finalistinnen mit der Organisatorin Frau Grabow

Ein wenig aufgeregt waren die vier Vorlesefinalistinnen schon, als sie Anfang Dezember zur schulinternen Entscheidung am CvO auf die Bühne gebeten wurden. Anlass war der Vorlesewettbewerb, der mittlerweile alljährlich an Schulen im ganzen Bundesgebiet ausgetragen wird. Vor der Schulausscheidung hatten sich die vier Mädchen mit einem vorbereiteten Text und einem unbekannten Text bereits in ihren sechsten Klassen durchgesetzt – nun traten sie also gegeneinander an. Drei Minuten Zeit, die Texte vorzutragen, außerdem Publikum, das sich wegen der strengen Corona-Maßnahmen auseinandersetzen musste. Aber die Vier schlugen sich tapfer, lasen flüssig und schön betont ihre Texte vor – von ihrer anfänglichen Aufregung war nichts zu spüren. Das fand auch Deutschlehrerin Nicole Grabow, die als Fachleiterin die schulinterne Ausscheidung organisiert hatte und die Veranstaltung – eine der wenigen in diesen Zeiten – moderierte. Und auch die Jury bestehend aus Lehrkräften sowie Schülern und Schülerinnen zeigt sich angetan und hatte es schwer, eine Gewinnerin zu küren. Letzten Endes hatte Smilla aus der Klasse 6.2 mit ihrem eigenen Text aus „Bille und Zottel“ die Nase vorn. Sie durfte sich als erstes ein Buchgeschenk vom Gabentisch nehmen, die weiteren Siegerinnen – denn es gab an diesem Tag nur Siegerinnen – konnten nach Smilla die Buchgeschenke unter sich aufteilen.

Smilla wird nun das CvO bei der Regionalausscheidung des Vorlesewettbewerbs vertreten – dafür wünschen wir ihr alles Gute und: Ein bisschen aufgeregt darf man auch da sein.

Lutz Hambach

 

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