Beratungsangebote in der aktuellen Situation

Liebe Schulgemeinschaft,

uns alle stellt die derzeitige Situation vor neue Herausforderungen, die uns manchmal auch an unsere Grenzen bringen können. Als Beratungsabteilung tun wir unser Bestes, Euch und Sie bei Sorgen und Nöten zu unterstützen.

Bei Anliegen von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften bin ich als Beratungslehrerin per E-Mail erreichbar und rufe gegebenenfalls zurück.

petra.lafferenz@cvo.hamburg.de 

Als Ergänzung unseres Angebotes folgt hier eine Liste von Beratungsangeboten in Hamburg, die telefonisch und/oder online zur Verfügung stehen.

In akuten Krisen und Notlagen ist der „Kinder- und Jugendnotdienst“ rund um die Uhr erreichbar (siehe unten) und es gibt auch für Eltern zahlreiche Angebote, z.B. das „Elterntelefon“ (siehe unten).

Auch die Schulbehörde hat ein „Corona-Sorgen-Telefon“ für Eltern eingerichtet, das über die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBBZ) erreichbar ist. Ebenfalls von den ReBBZ herausgegeben wurden Tipps zum Umgang mit der Situation „Wenn die Schule zu Hause stattfindet“ (s. Anhang).

Das Thema häusliche Gewalt ist leider in dieser Situation präsent. Diejenigen, die wissen wollen, wie sie ihr Kind oder ein Kind, das sie kennen und das beispielsweise in der Nachbarschaft lebt, schützen können, sollten sich kostenfrei und auf Wunsch anonym an das „Hilfetelefon sexueller Missbrauch” wenden. Hier bekommen sie auch Rat, wenn sie unsicher sind, Fragen zum Thema stellen möchten oder Entlastung, Unterstützung und Beratung suchen. Ein psychologisch und pädagogisch ausgebildetes Team mit langjähriger beruflicher Erfahrung im Umgang mit sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen hört zu, berät und gibt Informationen. In der Linkliste sind der Kontakt und weitere Angebote zum Bereich Schutz vor Gewalt und Missbrauch zu finden.

Mit den besten Wünschen für Eure und Ihre Gesundheit

Petra Lafferenz

 

=> Angebote für online bzw. telefonische Beratung
Beratungsstellen der Schulbehörde unterstützen bei Schul- und Erziehungsproblemen

Was tun wenn:

  • Kinder nicht mehr in die Schule gehen und ganztägig zu Hause betreut werden müssen?
  • Schule zu Hause stattfindet, aber die Kinder nicht wollen oder können?
  • die Kinder nicht mehr nach draußen dürfen, um Freunde zu treffen?
  • wegen viel miteinander verbrachter Zeit allen Beteiligten irgendwann die Nerven blank liegen und Konflikte entstehen?
  • Angehörige krank werden und Krisen aufkommen?

In dieser Situation bieten die 13 Beratungsabteilungen der über die Stadt verteilten ReBBZ (Regionalen Bildungs- und Beratungszentren) Hilfe an.

=> ReBBZ Wandsbek Nord
In der Zeit von 9.00 bis 16.00 Uhr (montags bis freitags) oder per E-Mail sind die Beratungsstellen der ReBBZ für Anrufende und ihre Sorgen kostenlos erreichbar. Selbstverständlich auch anonym.
Tel.: 040 / 428 12 84 – 50
eMail: rebbz-wandsbek-nord-beratung@bsb.hamburg.de

ReBBZ Informationen: Wenn die Schule zu Hause stattfindet – Tipps für Familien

 

=> Die Nummern des Corona-Telefons: (040) 428 12 8209 oder (040) 42812 8219 oder (040) 42812 8050

 

=> Linkliste – Angebote für online bzw. telefonische Beratung

 

Oftmals ist auch in örtlichen Fachberatungsstellen trotz der eingeschränkten Möglichkeiten eine telefonische oder digitale Beratung möglich. Bundesweite Adressen können am Hilfetelefon erfragt werden und sind hier zu finden:www.hilfeportal-missbrauch.de.

 

Kinder und Jugendnotdienst:

 

 

 

 

 

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